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Trompete und Orgel im Orgelsommer
22.08.2018
Ev. Pauluskirche, Niebergallweg 20

TROMPETE UND ORGEL IM ORGELSOMMER
Mittwoch, 22. August, 20 Uhr, Pauluskirche, Niebergallweg 20

Mit festlicher Musik von Barock bis Jazz für Trompete / Flügelhorn / Corno da caccia & Orgel gastieren Daniel Schmahl aus Neubrandenburg und Hans-Peter Kortmann in der Darmstädter Pauluskirche. In ihrem Konzert am Mittwoch, 22. August, 20 Uhr, spielen sie Kompositionen von Mouret, Bach, Albinoni, Mendelssohn, Michel und Gebhardt.
geboren 1969 in Potsdam - stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater, Gustav Schmahl, war einer der bedeutendsten deutschen Sologeiger der Nachkriegszeit. Bevor Daniel Schmahl mit 16 Jahren bei einem Konzert mit Ludwig Güttler seine Leidenschaft für die Trompete entdeckte, spielte er Geige, Fagott, Klavier und nahm Gesangsunterricht. 1992 begann er das Studium im Fach Trompete an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und schloss dieses 1998 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar mit dem Examen ab. Daneben ab-solvierte Schmahl Meisterkurse u.a. bei Malte Burba, Ludwig Güttler sowie dem Ensemble „German Brass“. 1999 gab er sein Debüt als Solist: mit Mitgliedern der Neubrandenburger Philharmonie spielte er das „Konzert für Corno da caccia und Orchester“ von J. J. Quantz. Seither arbeitet Daniel Schmahl erfolgreich als selbst-ständiger Solokünstler.
Als einer der gefragtesten Trompeter seiner Generation trat Daniel Schmahl bisher u.a. in der Berliner Philharmonie, der Philharmonie St. Petersburg, dem Konzerthaus Berlin, beim Musikfest Stuttgart, dem „Jazz in June“ Festival in Hannover sowie in der Thomaskirche Leipzig auf. 2014 ging einer seiner Kindheitsträume in Erfüllung: Auf Einladung des Leipziger Bachfestivals spielte er zusammen mit seinem Ensemble das Open Air-Konzert auf dem Leipziger Marktplatz vor 3500 begeisterten Zuhörern!
Auch mit CD Aufnahmen machte er von sich hören: 2006 veröffentlichte er seine Debüt-CD „back to bach“ - mit Kompositionen von Klassik und Romantik bis zum Tango von Astor Piazzolla und Jazz von Miles Davis sowie Kenny Dorham - alles spürbar von der Kunst des barocken Großmeisters inspiriert. 2012 folgte dann beim Label „Querstand“ sein zweites Album „Chattin` with Bach“ (Platz 3 der Hooolp Klassik Charts)
Daniel Schmahl gilt als einer der Grenzgänger zwischen Alter Musik, früher Moderne und dem Jazz, der nach ungewöhnlichen Interpretationsmöglichkeiten sucht und musikalisch neue Wege beschreitet.
Der Organist Hans-Peter Kortmann studierte katholische Kirchenmusik am St. Gregoriushaus in Aachen und schloss 1993 dort sein Studium mit dem A-Examen ab. Darauf folgte ein Studium im Hauptfach Orgel an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Christof Schoener, wo er 1996 mit Auszeichnung die Reifeprüfung bestand und 1997 sein Konzertexamen erhielt. Im Anschluss setzte er seine Studien in Paris bei Jean-Paul Imbert (französische Orgelsymphonik) und in Utrecht bei Peter van Dijk (alte Musik) fort und besuchte verschiedene Meisterkurse. Von 1994-2011 war Herr Kortmann Kantor an St. Josef und Maria-Waldrast in Krefeld und künstlerischer Leiter der Konzertreihe. Von 2011 bis Oktober 2016 war Herr Kortmann Koordinationsmusiker in der Großgemeinde St. Christophorus in Krefeld und leitete dort die Kirchenmusik in fünf Kirchen. Im November 2016 wurde er dann an die Gemeinde St. Cyriakus in Hüls berufen, wo er Kantor an einer der größten Gemeinden des Bistums ist. Mit dem Crescendo Chor Krefeld, den er gegründet hat, führte Kortmann bereits viele große oratorische Werke erfolgreich auf. 1998 gewann Heinz-Peter Kortmann den Publikumspreis und den 3. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb in Nijmegen. Seit 2002 unterrichtet er in der CAusbildung der Bischöflichen Kirchenmusikschule in Essen. Diverse CD-Aufnahmen und seine Bearbeitungen verschiedener Werke, die beim Butz-Musikverlag, beim Dohr-Verlag und beim Strube-Verlag verlegt wurden, fanden große Beachtung. Konzerte als Organist und Kammermusiker runden seine Tätigkeit ab und führten ihn bereits in viele Länder Europas. So war er z.B. zu Gast in der Kathedrale in Lausanne, der Kathedrale in Bordeaux, im Dom in Warschau, in der Michaeliskirche in Hamburg, im Dom in Aachen, in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin, in Notre Dame de Neige in Alpe D'huez (F), in St. Germain-des-Prés in Paris, in der Oude Lutherse Kerk in Amsterdam oder auch in St. Giles in Edinburgh.
Der Internationale Orgelsommer ist als Konzertreihe Bestandteil des Kultursommers Südhessen. Die in Juli und August an jedem Mittwoch stattfindenden Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr und dauern jeweils etwa 60 bis 75 Minuten ohne Pause.
Wie immer gibt es Karten an der Abendkasse und im Vorverkauf an den üblichen Stellen sowie online bei www.paulusmusik.de Schüler und Studierende haben im Orgelsommer freien Eintritt.



Kontakt:
Ev. Paulusgemeinde
Kantor Wolfgang Kleber
Niebergallweg 20
64285 Darmstadt
wkleber (at) web (dot) de

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